
Diesen Trick sollten Hausbesitzer jetzt unbedingt kennen
Wärmepumpen sind auf dem Vormarsch. Doch lohnt sich der Umstieg wirklich – und für wen?
Energie-Experten sind sich einig: Bei Neubauten sind Wärmepumpen die effizienteste Heizlösung – und auch im Bestand lohnt sich der Betrieb, wenn das Haus in den letzten 30 Jahren saniert wurde.
Doch unter vielen Schweizer Hausbesitzern grassieren unbegründete Zweifel:
„Eine Wärmepumpe kostet noch viel zu viel“
„Das lohnt sich in meinem Haus überhaupt nicht!“
„Wer eine Wärmepumpe hat, wird im Winter frieren“
Diese Fehlinformationen bereiten Experten Sorgen. Denn tatsächlich können Eigentümer beim Umstieg mehrere tausend Euro sparen – wenn Förderungen clever kombiniert werden.
Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, kann derzeit auf grosszügige Förderungen von Bund, Kantonen und Gemeinden zählen – teils ergänzt durch steuerliche Abzüge und Programme der Energieversorger.
Warum Timing zählt: Die Strompreis-Entwicklung der letzten Jahre verstärkt den Effizienzvorteil moderner Wärmepumpen.
Ausgaben für die Installation können steuerlich abgesetzt werden – in Summe ergibt das konkrete Ersparnisse von mehreren tausend Franken.
Mit dem kostenlosen Wärmepumpen-Check von Mission Grüner Wohnen erfahren Schweizer Hausbesitzer in wenigen Minuten, welche Förderungen möglich sind und welche Anbieter freie Kapazitäten haben.
Es dauert nur wenige Minuten – bereits viele Eigentümer haben den kostenlosen Service genutzt.
Prüfen Sie jetzt, wie viel eine Wärmepumpe für Ihre Immobilie kostet:
In welchem Kanton wohnen Sie?
Mit dem kostenlosen Wärmepumpen-Check erfahren Sie in wenigen Minuten:
Welche staatlichen und regionalen Förderungen aktuell möglich sind und welche Anbieter in Ihrer Region die besten Offerten haben.
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