Rentnerin (71): „Ich dachte, das kostet Tausende“ – am Ende zahlte sie fast nichts
Wie eine 71-Jährige aus München über ihre eigene Krankenkasse zu ihrem Treppenlift kam – und warum sie nur eines bereut.
Seit über 40 Jahren lebt Brigitte M. in ihrem Haus. Doch die Treppe wurde zum täglichen Problem – ein Umzug kam für sie aber nie infrage. Wir haben mit ihr über ihren Weg zum Treppenlift gesprochen.
Frau M., wann wurde die Treppe für Sie zum Problem?
Es waren die Knie. Irgendwann hatte ich beim Hochgehen richtig Angst zu stürzen. Aber wegziehen? Niemals. Das hier ist mein Zuhause.
War ein Treppenlift da keine Lösung?
Daran habe ich gar nicht erst gedacht. Ich dachte, das kostet Tausende. So viel Geld hatte ich dafür nie zurückgelegt.
Was hat sie herausgefunden?
Den entscheidenden Hinweis gab ihre Tochter: einfach bei der eigenen Krankenkasse nachfragen. Denn über die Pflegekasse – und in vielen Fällen auch über die KfW – wird der barrierefreie Umbau bezuschusst.
Wie sind Sie dann vorgegangen?
Ich war erst skeptisch, das klang fast zu schön. Wir haben einfach kostenlos prüfen lassen, welcher Zuschuss mir über meine Krankenkasse zusteht. Und tatsächlich wurde ein großer Teil übernommen.
Und wie viel haben Sie am Ende selbst bezahlt?
Viel weniger, als ich befürchtet hatte. Fast umsonst, würde ich sagen. Ich habe zweimal nachgerechnet, weil ich es kaum glauben konnte.
Fast umsonst – damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.— Brigitte M., 71, aus München
Was raten Sie anderen, die zögern?
Nicht warten. Die Prüfung kostet nichts und dauert nur ein paar Minuten. Ich ärgere mich heute nur, dass ich nicht viel früher gefragt habe.
Der kostenlose Treppenlift-Check von Mission Grüner Wohnen zeigt in wenigen Minuten, welche Zuschüsse Ihnen über Ihre Krankenkasse zustehen – und bringt bis zu 4 unverbindliche Angebote von geprüften Fachfirmen aus Ihrer Region.
Kostenlos prüfen, welcher Zuschuss mir zusteht →
So viel Zuschuss steht Ihnen wirklich zu:
Bitte klicken Sie auf Ihre Krankenkasse